Feature-Academy

Verstehe dein Amazon Business wirklich.

Jedes Feature ausführlich erklärt — mit echten Zahlen, Use-Cases und Strategien die dir Geld sparen.

RockMyListing Academy
👋
Willkommen in der Academy
Lerne jeden Bereich kennen — mit echten Zahlen und Strategien
Was ist RockMyListing?

RockMyListing ist ein professionelles Amazon-Seller-Dashboard das dir in Echtzeit zeigt wie dein Business läuft. Entwickelt über mehr als ein Jahr, mittlerweile Amazon-Developer-verifiziert — das bedeutet echte API-Verbindung, keine Schätzungen, keine veralteten Daten.

Diese Academy erklärt dir für jedes Feature: Warum brauchst du das? Was siehst du genau? Wie nutzt du es strategisch? Mit echten Zahlen, echten Use-Cases und Tipps von erfolgreichen Sellern. Klick einfach links auf ein Feature.

Amazon API
Verified
Echte Echtzeit-Daten direkt von Amazon — keine Schätzungen, keine Verzögerungen
Entwicklungszeit
1+ Jahr
Kontinuierliche Entwicklung und Optimierung für deutsche Amazon-Seller
Features
20+
Von Live-Sales über Profit & PPC bis Projekt-Management — alles in einem
Markt
DE + EU
Speziell optimiert für den deutschen & europäischen Amazon-Markt
📱
App & Benachrichtigungen
So bekommst du auf jedem Gerät eine Push bei jedem Verkauf
App oder Web-Version? Beides funktioniert!

Du kannst RockMyListing entweder als App oder ganz normal über den Browser (Web-Version) nutzen — es ist derselbe Account und dieselben Daten. Egal welches Gerät du hast, du bekommst bei jedem Verkauf eine Push-Benachrichtigung aufs Handy — dieses „Cha-Ching"-Gefühl direkt in der Tasche. 💰

Wichtig: Damit die Live-Sale-Benachrichtigung funktioniert, musst du sie einmal aktivieren und den Benachrichtigungen zustimmen. Danach läuft alles automatisch. Hier für jedes Gerät, wie es geht:

So aktivierst du die Push — je nach Gerät
🍎 iPhone / iPad
EMPFOHLEN: Die App 1. App laden: RockMyListing Seller Tools (App Store) 2. Einloggen 3. Push erlauben → fertig ✓ ODER Web-Version (Safari): 1. Seite im Safari öffnen 2. Teilen-Symbol → "Zum Home- Bildschirm hinzufügen" 3. Diese Web-App öffnen 4. "Aktivieren" → "Erlauben" ✓ (Apple erlaubt Web-Push nur für zum Home-Bildschirm hinzugefügte Web-Apps)
🤖 Android
Läuft komplett über den Browser: 1. Seite in Chrome öffnen 2. Einloggen 3. "Aktivieren" tippen → "Zulassen" → fertig ✓ TIPP für zuverlässige Zustellung: Chrome-Menü (⋮) → "Zum Startbildschirm hinzufügen" → verhält sich wie eine echte App, Benachrichtigungen kommen auch bei geschlossenem Browser an
💻 Desktop (PC / Mac)
Direkt im Browser: 1. Dashboard öffnen (Chrome, Edge, Firefox, Safari) 2. "Aktivieren" klicken 3. Im Browser-Popup "Erlauben" ✓ → Solange der Browser läuft, ploppt bei jedem Sale die Benachrichtigung auf dem Bildschirm auf
Voraussetzung nicht vergessen
  • Amazon-Konto verbunden? — Ohne verbundenes Amazon-Konto gibt es keine Verkaufsdaten und damit auch keine Push. Das ist immer der erste Schritt.
  • Zugang freigeschaltet? — Stelle sicher, dass dein Zugang aktiv ist (bei Testern über den Code). Dann sind alle Features inklusive Push freigeschaltet.
  • Einmal „Test senden" — Direkt nach dem Aktivieren gibt es im Push-Bereich einen Button „Test senden". Damit hörst du sofort das „Cha-Ching" und weißt, dass alles läuft. 🔔
Kann ich den Benachrichtigungston ändern?

Kurz gesagt: nicht direkt in RockMyListing — das liegt an einer technischen Grenze der Web-Push-Technologie, nicht an uns.

  • 🍎 iPhone/iPad: Apple erlaubt individuelle Benachrichtigungstöne nur bei echten App-Store-Apps mit eigener Sound-Datei. Bei einer Web-App (auch zum Home-Bildschirm hinzugefügt) gibt es systembedingt keine Ton-Auswahl — es spielt immer der iOS-Standardton.
  • 🤖 Android: Manche Hersteller zeigen unter Einstellungen → Apps → RockMyListing → Benachrichtigungen einen Ton-Bereich an — das hängt vom Gerät/Android-Version ab und ist eine System-, keine App-Einstellung.
  • Was jetzt schon funktioniert: Ist die App gerade geöffnet, spielt RockMyListing zusätzlich den eigenen „Cha-Ching"-Sound direkt in der App ab — das ist unabhängig vom System-Push-Ton.

Ein individueller Store-Ton ist technisch möglich, sobald die App als echte iOS/Android-Store-App läuft (geplanter nächster Ausbauschritt) — aktuell läuft die Push-Benachrichtigung noch über die schnellere, kostenlose Web-Push-Technologie.

Pro-Tipps & Troubleshooting
1
Zum Home-Bildschirm hinzufügen

Ob iPhone (Safari) oder Android (Chrome): Wenn du die Web-App auf den Startbildschirm legst, verhält sie sich wie eine echte App — Benachrichtigungen kommen zuverlässiger und auch bei geschlossenem Browser an.

2
Keine Benachrichtigung? Berechtigung prüfen

Falls nichts ankommt: In den Geräte-Einstellungen prüfen, ob Benachrichtigungen für die App bzw. den Browser erlaubt sind. Am Handy sind sie manchmal standardmäßig aus.

3
iPhone: unbedingt die App oder Home-Screen

Im normalen Safari-Tab (ohne „Zum Home-Bildschirm") lässt Apple keine Push zu. Also entweder die App aus dem Store nehmen oder die Web-Version einmal zum Home-Bildschirm hinzufügen.

4
Ein Account, alle Geräte

Du kannst dich mit demselben Account auf App und Web anmelden. Aktiviere die Push am liebsten auf dem Gerät, das du immer dabei hast — dann verpasst du keinen Verkauf.

📹

Video: "Push-Benachrichtigungen auf jedem Gerät einrichten"

Kommt bald — App & Web-Version Schritt für Schritt

Live Sales
Live-Sales Dashboard
Deine Umsätze & Profite — in Echtzeit, immer aktuell
Warum brauchst du das?

Viele Seller checken ihre Verkäufe erst 1–2× täglich — oder schlimmer, nur monatlich. Das ist ein riesiger strategischer Fehler. Amazon kann sich von Stunde zu Stunde ändern: Ein Stockout für 8 Stunden kostet dich sofort 500 € Umsatz. Ein technisches Problem mit deinem Listing? Vielleicht merkst du es erst nach 3 Tagen.

Das Live-Sales Dashboard zeigt dir in Echtzeit exakt was passiert — nicht erst wenn Amazon dir einen Report schickt der einen Tag alt ist. Du reagierst nicht auf Probleme von gestern, du siehst sie heute, jetzt, sofort.

❌ OHNE Dashboard: Du fährst Auto rückwärts — schaust nur im Rückspiegel 10 Minuten später. ✅ MIT Dashboard: Du siehst LIVE wo du fährst, was passiert und steuerst sofort dagegen.
Was siehst du genau?
  • Aktuelle Verkäufe in Echtzeit — Welche Produkte verkaufen gerade, wann der letzte Sale war
  • Verkaufszeiten-Analyse — Wann verkaufst du am meisten? Erkenne deine Peak-Zeiten
  • Echter Netto-Profit — Nicht nur Umsatz, sondern nach ALLEN Amazon-Gebühren
  • Trend-Vergleich — Heute vs. Gestern, diese Woche vs. letzte Woche
  • Produkttabelle — Alle Produkte mit Umsatz, Menge, Profit — filterbar nach Zeitraum
4 Praktische Use-Cases
📱 Use-Case 1 — Der tägliche Morgen-Check

Du wachst auf, nimmst dein Handy. Eine Minute im Dashboard: "Gestern 2.450 € Umsatz, davon 890 € Netto-Profit. Top-Produkt war die 'Kaffee-Mühle' mit 150 € Profit." Du weißt sofort: Alles läuft. Kein Problem. Kein Stress.

Ohne Dashboard würdest du 10–15 Minuten durch Amazons Seller Central klicken — bei 50 Produkten summiert sich das auf 65 Stunden pro Jahr verschwendet!

⚠️ Use-Case 2 — "Warum ist heute so langsam?"

Es ist 14 Uhr. Sonst machst du 200 €/Stunde — heute nur 50 €/Stunde. Das Dashboard zeigt dir sofort: Welches Produkt hat den Einbruch verursacht? Ist das PPC-Budget aufgebraucht? Ist das Ranking gefallen?

Das triggert sofortige Handlung — statt am Abend mit einem Umsatz-Einbruch überrascht zu werden.

🎯 Use-Case 3 — Die Produkt-Optimierungs-Strategie

Du hast 40 Produkte. Welche soll ich pushen? Das Dashboard zeigt dir Top-Verkäufer AND Verlustbringer der letzten 7 Tage:

TOP 5 Produkte → 80% deines Gewinns → PPC-Budget hier konzentrieren! BOTTOM 5 → Nur Lagerkosten → Preis testen oder stoppen
📅 Use-Case 4 — Wöchentliche Strategie-Routine

Jeden Montag 15 Minuten Dashboard-Review: Was lief letzte Woche gut, was schlecht? Erkennst du Muster? "Freitag und Samstag verkaufe ich 3× mehr als Dienstag!" → PPC-Budget an diesen Tagen erhöhen! Diese Erkenntnis allein kann dir hunderte Euro mehr pro Monat bringen.

Die wichtigsten KPIs erklärt
Umsatz vs. Netto-Profit — Der kritischste Unterschied
Koffer 50L — Verkaufspreis: 89 € ❌ Was viele Seller denken sie verdienen: 89 € Abzüge: - Einkauf China: -18 € - Versand China → DE: - 4 € - Amazon FBA-Gebühr: -18 € (bei großem Produkt!) - Amazon Provision: - 9 € (10%) - Retouren-Quote ~4%: - 3 € ✅ ECHTER Netto-Profit: nur 37 € Das Dashboard zeigt dir BEIDES — kein Raten mehr!
Conversion Rate
2–10%
Wie viele Besucher kaufen? Unter 2% = Problem. Über 7% = Top-Performer!
Peak-Verkaufszeit DE
14–16 Uhr
Typischer DE-Durchschnitt. Deine persönlichen Peaks siehst du live!
Pro-Tipps von erfolgreichen Sellern
1
Morgens & abends checken

2× täglich reicht. Morgens: "Alles ok?" Abends: "Wie war der Tag?" Du brauchst keine Echtzeit-Obsession — nur Bewusstsein für Trends.

2
Die 7-Tage-Regel

Jeden Montag 15 Min Review der letzten 7 Tage. Welche Muster erkennst du? Freitags 3× mehr? Dann PPC hochfahren!

3
Immer relativ vergleichen

"2.000 € gestern" — gut oder schlecht? Vergleich mit Vorwoche, Vormonat. Absolut-Zahlen ohne Kontext sagen nichts.

4
Stockouts sofort erkennen

Wenn ein Top-Produkt plötzlich 0 Verkäufe hat = Stockout-Signal. Sofort erkennbar statt erst wenn es zu spät ist.

📹

Video: "Live-Sales Dashboard in 3 Minuten erklärt"

Kommt bald — sieh live wie das Dashboard funktioniert und welche Erkenntnisse du ziehen kannst

Profit
Profit-Rechner
Endlich wissen was du wirklich verdienst — auf den Euro genau
Warum brauchst du das?

99% der Amazon-Seller wissen nicht exakt wie viel sie pro Produkt wirklich verdienen. Sie schätzen. Sie nutzen Amazons Standard-Kalkulator — der ungenau ist. Sie basteln Excel-Sheets — die schnell veralten.

Der RockMyListing Profit-Rechner ist fundamental anders: Er zieht die echten Gebühren direkt von Amazons API. Wenn Amazon die FBA-Gebühren für deine Kategorie ändert — siehst du das sofort. Keine manuellen Updates, keine Schätzungen, keine bösen Überraschungen am Jahresende.

💡

Warum ist das so wichtig? Amazon ändert FBA-Gebühren mehrmals im Jahr — besonders in Hochlast-Monaten Sept–Dez. Ein Produkt das im Sommer 35 € Profit bringt, kann im Dezember wegen höherer Gebühren nur noch 28 € bringen. Ohne Echtzeit-Rechner merkst du das erst wenn du die Jahresbilanz machst.

Was wird berechnet?
PositionBeschreibungTyp
VerkaufspreisWas der Kunde bezahlt+ Einnahme
Einkaufskosten (COGS)Einkaufspreis vom Hersteller− Kosten
Versand China → DELogistik-Kosten (See/Luft/Express)− Kosten
Amazon FBA-GebührKategorie- & größenabhängig (3–45 €!)− Kosten
Amazon-ProvisionReferral Fee: 7–40% je Kategorie− Kosten
Retouren-QuoteDurchschnittliche Rückgabequote− Kosten
PPC-KostenWerbekosten pro Verkauf (wenn aktiv)− Kosten
NETTO-PROFITWas wirklich übrig bleibt= ERGEBNIS
4 Echte Use-Cases die Geld sparen
🤝 Use-Case 1 — Lieferanten-Deal richtig bewerten

Du bekommst ein Angebot: "500 Stück Camping-Zelt für 35 € statt 42 €." Du denkst: "7 € günstiger × 500 = 3.500 € gespart!" Stimmt. Aber weißt du deinen echten Gesamtprofit?

Verkaufspreis: 129 € - Einkauf: 35 € (Deal!) - Versand: 8 € - FBA-Gebühr: 32 € ← GROSS & SCHWER! - Provision: 13 € - Retouren: 3 € = NETTO-PROFIT: 38 € pro Stück × 500 Einheiten = 19.000 € Gesamtprofit!

Ohne den Rechner hättest du vielleicht gedacht "naja, 3.500 € extra ist nicht so viel" — in Wahrheit: 19.000 € echter Gewinn!

💡 Use-Case 2 — Preis-Optimierungs-Szenarien

Dein Produkt bringt nur 12 € Profit. Zu wenig. Was jetzt? Der Rechner lässt dich Szenarien durchspielen:

Szenario A: 10 € günstiger einkaufen → Profit steigt auf 22 € ✅ Umsetzbar! Szenario B: Preis um 15 € erhöhen → Profit 27 € — aber CR sinkt wahrscheinlich Szenario C: PPC pausieren → Profit steigt auf 18 € ohne Werbekosten
🏆 Use-Case 3 — Die Kategorie-Falle vermeiden

Du fragst dich warum dein Schlafsack wenig bringt während deine Kochplatte super läuft:

SCHLAFSACK: Provision: 8% (niedrig!) — FBA: 22 € (schwer!)Netto-Profit: 8 € KOCHPLATTE: Provision: 15% (höher) — FBA: 6 € (kompakt!)Netto-Profit: 28 € Erkenntnis: Schwere Produkte = FBA-Gebühr-Falle!
📊 Use-Case 4 — PPC-Investitions-Entscheidung

Soll ich 200 € monatlich in PPC stecken? Der Rechner sagt es dir:

Profit pro Verkauf: 35 € PPC-Kosten pro Verkauf: - 8 € (ROAS 4.5x) Neuer Profit nach PPC: 27 € 200 € / 8 € = 25 Verkäufe durch PPC 25 × 27 € = 675 € zusätzlicher Gewinn! ROI: 337% auf dein PPC-Budget
KPI-Glossar: Was bedeutet was?
Gross Profit vs. Net Profit — von 90% der Seller verwechselt!
Kaffee-Maker, Verkaufspreis: 79 € GROSS PROFIT: 79 € - 18 € (Einkauf) - 5 € (Versand) = 56 € ← Was viele denken NET PROFIT: 56 € - 14 € (FBA) - 8 € (Provision) - 2 € (Retouren) = 32 € ← Was wirklich bleibt Unterschied: 24 € pro Verkauf! Bei 100 Verkäufen = 2.400 € Fehler in deiner Kalkulation!
Break-Even-Preis
z.B. 40 €
Unter diesem Preis verlierst du Geld. Der Rechner zeigt ihn dir automatisch!
FBA-Gebühr Range
3–45 €
Je nach Größe & Gewicht. Schwere/große Produkte = höhere Gebühren. Immer prüfen!
Amazon Provision
7–40%
Kategorie-abhängig. Elektronik: 7%, Bekleidung: 17%, Schmuck: 20%+
Retouren-Quote DE
3–15%
Je nach Kategorie. Bekleidung sogar bis 40%! Immer einrechnen!
Pro-Tipps
1
Monatlich neu kalkulieren

Amazon ändert Gebühren laufend. Was im Juli 35 € Profit bringt, kann im Oktober nur noch 28 € sein. Jeden 1. des Monats: "Welche Produkte sind noch profitabel?"

2
Produkte kategorisieren

TOP (>40 € Profit), MID (20–40 €), LOW (10–20 €), KILL (<10 €). PPC-Budget nur auf TOP & MID konzentrieren!

3
Konkurrenz-Preis testen

Konkurrenz verkauft 5 € günstiger? Rechne durch ob er dabei noch Geld verdient. Vielleicht macht er Verlust — dann NICHT mitziehen!

4
Saisonale Planung

Manche Produkte sind saisonal. Winter-Jacke bringt Nov–Jan super Profit, Juli–Sept kaum. Im Rechner siehst du die Auswirkungen sofort!

📹

Video: "Profit-Rechner Masterclass — So optimierst du jeden Euro"

Kommt bald — live Schritt-für-Schritt durch alle Berechnungen

Conversion
Conversion & Traffic
Verstehe warum Besucher kaufen — oder nicht
Die meistgestellte Frage: "Warum kaufen die Leute nicht?"

Du hast 10.000 Impressionen. Aber nur 5 Verkäufe. Warum? Das ist die Millionen-Euro-Frage für jeden Amazon-Seller. Es gibt zwei fundamental verschiedene Probleme die ähnliche Symptome haben aber komplett unterschiedliche Lösungen brauchen:

PROBLEM 1 — Traffic-Problem: Zu wenige Leute sehen dein Produkt überhaupt. → Lösung: SEO verbessern, PPC erhöhen, Keyword-Strategie optimieren PROBLEM 2 — Conversion-Problem: Viele sehen es, aber kaufen nicht. → Lösung: Bilder überarbeiten, Preis anpassen, Bewertungen aufbauen Das Feature sagt dir WELCHES Problem du hast!
Was siehst du?
  • Traffic-Quellen aufgeschlüsselt: Organisch, PPC, A+ Content, Sponsored Brands
  • CTR pro Quelle: Welcher Kanal bringt die klickwilligsten Besucher?
  • Conversion Rate pro Kanal: Welcher Traffic kauft wirklich?
  • Keyword-Analyse: Jedes Keyword mit Impressionen, Klicks, CR und ROAS
  • Saisonale Muster: Wann ist dein Traffic-Peak? Wann ist es ruhig?
Use-Cases
🔍 Use-Case 1 — "Warum konvertiert mein Listing nicht?"

Du siehst: 500 Impressionen, 80 Klicks (16% CTR — sehr gut!), aber nur 2 Verkäufe (2,5% CR — schlecht!).

DIAGNOSE: CTR 16% ✓ Thumbnail & Titel: SUPER CR 2,5% ✗ Produktseite: PROBLEM! LÖSUNG: Nicht mehr PPC-Budget! → Bilder überarbeiten (Infografiken, Menschen, Details) → Bullet Points prüfen (Benefits statt Features) → Preis vs. Top 5 Konkurrenten checken
📊 Use-Case 2 — Keyword-Strategie optimieren
"Camping-Zelt": 2.000 Impr | CTR: 16% | CR: 7,8% ✅ STARK — Budget hier erhöhen! "Zelt" (generisch): 5.000 Impr | CTR: 3% | CR: 5,3% ❌ Schwach — du rankst nicht wirklich STRATEGIE: Budget von "Zelt" auf long-tail Keywords verschieben: "Camping-Zelt 2 Personen wasserdicht" → oft 2-3× bessere CR!
📈 Use-Case 3 — A+ Content ROI messen

Du hast 300 € für A+ Content ausgegeben. War das sinnvoll?

VOR A+ Content: CR 3,2% NACH A+ Content: CR 8,5% (nach 2 Wochen) Mehrverkäufe: 1.200 Besucher × (8,5% - 3,2%) = 63/Woche 63 × 35 € Profit = 2.205 € zusätzlicher Gewinn/Woche! ROI: 300 € Investment → In einem Tag amortisiert!
KPI-Glossar
CTR Benchmark (DE)
10–15%
Unter 5% = Thumbnail/Titel schwach. 10–15% = gut. Über 20% = ausgezeichnet!
CR Benchmark (DE)
5–7%
Unter 2% = kritisch. 5–7% = gut. Über 10% = Top 5% aller Seller!
Auswirkung CR auf Umsatz — ein unterschätzter Hebel
CR 3% vs. CR 8% bei 1.000 Besuchern täglich: CR 3%: 1.000 × 3% = 30 Verkäufe × 35 € = 1.050 €/Tag CR 8%: 1.000 × 8% = 80 Verkäufe × 35 € = 2.800 €/Tag Nur durch bessere CR: +1.750 €/Tag = +52.500 €/Monat!
Pro-Tipps: Die CR-Optimierungs-Leiter
1
Stufe 1: Bilder (40% der CR)

High-Quality Fotos, alle Winkel, echte Menschen die das Produkt benutzen, Infografiken. Das ist der mit Abstand größte Hebel!

2
Stufe 2: Titel & Bullets (30%)

Benefits statt Features! Nicht "Wasserdicht" sondern "Bleibt trocken im Regen". Kundenperspektive denken!

3
Stufe 3: Preis (20%)

Täglich Top 5 Konkurrenten vergleichen. Bist du zu teuer? Auch 2 € Unterschied kann CR halbieren!

4
Stufe 4: Reviews (10%)

Unter 50 Reviews & unter 4,0 Sterne = schwierig zu verkaufen. Review-Aufbau ist das wichtigste Langzeit-Investment.

📹

Video: "Conversion-Rate verdoppeln — Die 3 kritischen Hebel"

Kommt bald — live Analyse eines echten Amazon-Listings

PPC
PPC / Werbeberichte
Amazons Datensalat endlich verständlich — und profitabel
Das Problem mit Amazons eigenen Reports

Jeder der schon mal Amazons PPC-Reports geöffnet hat weiß: 20 Tabs, 100 Spalten, Zahlen die sich widersprechen. Am Ende weißt du nicht ob deine Werbung sich lohnt oder nicht. Das RockMyListing PPC-System ist fundamental anders konzipiert:

  • Praxisgerecht visualisiert: Nur die Zahlen die wirklich entscheiden
  • Automatische Insights: "Hey, dieses Keyword hat ROAS 1,8× — zu niedrig!"
  • Agentur-Ready: Exportiere professionelle Kunden-Reports auf Knopfdruck
  • Trend-Analyse: "Dein Spend stieg 30% aber Umsatz nur 15% — ACoS verschlechtert sich!"
Was siehst du?
MetrikWas es zeigtZiel
ImpressionenWie oft wurde deine Ad gezeigtHoch = Reichweite
ClicksWie oft wurde geklicktCTR über 1%
SpendWas du ausgegeben hastIm gesetzten Budget
SalesUmsatz durch PPCMindestens 3× Spend
ACoS% des Umsatzes für AdsUnter 25%
ROAS€ Umsatz pro € SpendÜber 4× ist gut
CPCKosten pro ClickKeyword-abhängig
Use-Cases
💸 Use-Case 1 — "Warum verbrennt mein Budget?"

PPC-Spend stieg von 100 € auf 180 € täglich, aber Umsatz nur um 20%. ACoS explodiert!

TOP-PERFORMER (behalten!): "Camping-Zelt": ROAS 5,5× | ACoS 18% GELDVERBRENNER (sofort pausieren!): "Zelt": ROAS 1,2× | ACoS 83% | 50 €/Tag ❌ STOP! "Outdoor-Zelt": ROAS 1,5× | ACoS 67% | 30 €/Day ❌ STOP! Ergebnis: -80 € Spend/Tag, Umsatz kaum Änderung ACoS von 35% → 22% → jetzt profitabel!
📑 Use-Case 2 — Kunden-Reports für Agenturen
OHNE RockMyListing: 15 Kunden × 30 Min manuelle Arbeit = 7,5 Stunden/Monat! MIT RockMyListing: "Export PDF" × 15 = 15 Minuten total Report enthält automatisch: ✓ Spend, Umsatz, ROAS, ACoS — Übersicht ✓ Top-Keywords mit Grafik ✓ Keywords zum Optimieren ✓ Empfehlungen für nächsten Monat
KPI-Glossar PPC
ACoS Ziel
Unter 25%
Unter 25% ist für die meisten Produkte profitabel. Berechnung: Spend ÷ Umsatz × 100
ROAS Minimum
Unter 3× ROAS = meistens nicht profitabel. Über 4× = Scale die Kampagne!
CPC Range DE
0,30–2,50 €
Stark keyword-abhängig. Broad-Match günstiger, Exact-Match teurer aber präziser.
CTR Ads Benchmark
0,5–1,5%
Unter 0,3% = Bild/Titel für diese Suchanfrage unpassend.
Pro-Tipps PPC
1
Wöchentlich (nicht monatlich!)

Jeden Montag 15 Min: ACoS, underperformende Keywords. Monatlich ist zu spät — du verlierst wochenlang Geld!

2
ACoS-Target definieren

Erst dann investieren wenn du weißt: "Bei diesem Produkt ist ACoS bis 30% profitabel." Dann automatisch skalieren/reduzieren.

3
Negative Keywords pflegen

Welche Suchanfragen bringen Clicks aber keine Verkäufe? → Als Negativ-Keyword hinzufügen. Spart bis zu 20% Budget!

4
Saisonales Budget-Management

Jan–Jul: normal. Aug–Sep: +50%. Okt: +100%. Dez: abhängig von Marge. Januar wieder senken.

📹

Video: "PPC-Mastery — ACoS unter 20% bringen"

Kommt bald — live Optimierung einer echten Kampagne

Inventory
Lagerbestand / Inventory
Nie wieder Stockout — proaktiv statt reaktiv planen
Was kostet ein Stockout wirklich?

Die meisten Seller unterschätzen dramatisch wie teuer ein Stockout ist. Es ist nicht nur der direkte Umsatz-Verlust — es sind die Langzeit-Folgen:

SZENARIO: Top-Produkt, 500 Einheiten/Monat, 50 € Netto-Profit 10 Tage Stockout: Direkter Verlust: 167 × 50 € = 8.350 € SOFORT WEG VERSTECKTE KOSTEN: - Amazon senkt Ranking (keine Verkäufe = kein Signal) - Konkurrenz übernimmt deine Keywords - Kunden kaufen bei Konkurrenz und kommen nicht zurück - Ranking-Wiederherstellung: 2–6 Wochen! TOTAL-SCHADEN 10-TAGE-STOCKOUT: 15.000 €+
Was siehst du?
  • Lagerbestand pro Produkt — Aktuell bei Amazon FBA + eigenes Lager
  • Verkaufs-Velocity — Wie viele Einheiten pro Tag werden verkauft? (30-Tage-Durchschnitt)
  • Tage bis Stockout — Mathematisch: Bestand ÷ Velocity = Tage
  • Status-Ampel — Grün (>45 Tage), Gelb (15–45 Tage), Rot (<15 Tage — jetzt handeln!)
  • Reorder-Empfehlung — "Bestelle jetzt X Einheiten" basierend auf Velocity + Lieferdauer
  • Saisonale Velocity-Analyse — Wann verkaufst du schneller/langsamer?
Use-Cases
⚠️ Use-Case 1 — Stockout aktiv verhindern
Dashboard zeigt: Produkt: "Camping-Zelt 2P" Lagerbestand: 150 Einheiten Velocity: 12 Einheiten/Tag Stockout in: 12,5 Tage ← KRITISCH! Lieferdauer: 35 Tage (China See-Fracht) Lücke: 35 - 12,5 = 22,5 Tage ohne Ware! → Sofort 600 Einheiten bestellen → Express-Lieferung für erste 100 prüfen
📅 Use-Case 2 — Saisonale Planung meistern
Velocity-Muster: Juli: 5 Einh./Tag August: 8 Einh./Tag (Schulanfang) September: 12 Einh./Tag (Peak!) Dezember: 20 Einh./Tag (Weihnacht-Peak!) STRATEGIE: → Mitte JUNI: Große Bestellung für Aug/Sep-Peak → SEPTEMBER: Bestellung für Dez-Peak platzieren (35 Tage Lieferdauer → muss Oktober ankommen!)
💰 Use-Case 3 — Lagerkosten-Killer finden
Produkt X: Lagerbestand: 500 Einheiten Velocity: 2 Einheiten/Tag Zeit bis leer: 250 Tage! Lagerkosten: 500 €/Monat Gesamt: 4.167 € nur Lagergebühren! Dieses Produkt ist ein Geldverschlinger! OPTIONEN: A) Preis -20% → mehr Velocity → schneller leer B) PPC starten → Traffic erhöhen C) Amazon Liquidation Program nutzen
KPI-Glossar
Inventory Turnover Ziel
6–12×/Jahr
Wie oft dreht sich dein Lager pro Jahr? Unter 3× = Lagerkosten-Problem!
Days of Inventory (DIO)
20–45 Tage
Wie lange lagert Ware im Schnitt? Über 60 = zu viel Kapital gebunden.
Reorder-Point Formel
Vel × LT + Puffer
Velocity × Liefertage + Sicherheitspuffer. Bsp: 10/Tag × 35 Tage + 100 = 450 Einheiten
FBA Long-Term Fee
Ab 365 Tage
Ware >365 Tage bei Amazon = Extra-Gebühr. Stranded Inventory sofort liquidieren!
Pro-Tipps
1
Reorder-Points setzen

Für jedes Produkt einen festen Schwellwert: Wenn Bestand darunter fällt → sofort bestellen. Das System warnt dich automatisch!

2
Express vs. See-Fracht kennen

Express: 7–12 Tage, teuer. See: 25–40 Tage, günstig. Bei drohendem Stockout: Express-Kosten in Profit-Rechner einkalkulieren!

3
Seasonal Buffer einplanen

Weihnachts-Peak = 3× normale Velocity. Bestellung muss OKTOBER bei Amazon sein. Also SEPTEMBER beim Lieferanten bestellen!

4
Stranded Inventory monatlich prüfen

Produkte mit über 90 Tagen kaum Velocity: Preis senken, PPC starten oder Amazon Liquidation nutzen. Jeden Monat überprüfen!

📹

Video: "Inventory-Management — Nie wieder Stockout"

Kommt bald — live Setup des kompletten Reorder-Systems

Autopilot
Autopilot Alerts
24/7-Monitoring — du wirst gewarnt bevor es zu spät ist
Warum brauchst du 24/7-Monitoring?

Als Seller hast du nicht die Zeit jeden Aspekt deines Business ständig selbst zu überwachen. Du hast 40 Produkte, 10 Kampagnen, Lagerbestand, Reviews, Rankings — das sind hunderte Metriken die sich täglich ändern.

Das Autopilot-System monitort alle kritischen KPIs automatisch, rund um die Uhr und benachrichtigt dich nur wenn wirklich Handlungsbedarf besteht. Kein Alarm-Spam — nur relevante Warnungen die Geld kosten wenn du sie ignorierst.

Der Unterschied: Reaktiv = Du merkst am Freitag dass Dienstag etwas schiefgelaufen ist. 3 Tage Schaden. Proaktiv = Du wirst Dienstag um 14:32 Uhr gewarnt. Du reagierst in 30 Minuten. Schaden minimal.

Was wird überwacht?
KategorieAlert-TriggerSchwere
SalesUmsatz über 30% unter Durchschnitt🔴 Kritisch
StockoutLagerbestand = 0 erkannt🔴 Kritisch
ConversionCR sinkt über 30% in 24h🔴 Kritisch
Reviews3+ neue 1-Stern-Reviews an einem Tag🔴 Kritisch
RankingHauptkeyword über 10 Plätze gefallen🟡 Warning
PPC ROASROAS unter 2,5×🟡 Warning
ACoSACoS über 40%🟡 Warning
ProfitProfitabilität negativ geworden🔴 Kritisch
Use-Cases — Was das System in der Praxis verhindert
🌙 Use-Case 1 — Das "3 Uhr Disaster" wird zum Micro-Problem

Es ist 3 Uhr nachts. Dein Top-Produkt bekommt plötzlich 8 neue 1-Stern-Reviews.

OHNE Autopilot: Merkst du Freitag morgen → 72h mit sinkendem Rating Ranking fällt, CR sinkt → Schaden: 2.000+ € Umsatz-Verlust MIT Autopilot (3:12 Uhr Alert): 3:15 Uhr: Du siehst die Reviews — koordinierte Attacke? 7:00 Uhr: Amazon-Report + Antwort verfasst → Schaden: Minimal, schnell begrenzt
💸 Use-Case 2 — PPC-Budget brennt ab ohne Ergebnis
OHNE Alert: Auto-Bidding erhöht Gebote zu aggressiv Budget in 2 Tagen aufgebraucht statt 7 Schaden: 500 € für 80 € Umsatz (ROAS 0,16×!) MIT Alert (Mittwoch 14 Uhr): "🚨 PPC-Spend 150% über Durchschnitt. ROAS: 0,5×" → Sofort Campaign pausiert → Schaden: 200 € statt 500 €
📉 Use-Case 3 — Ranking-Verlust früh stoppen
Alert um 16:34 Uhr: "Ranking 'Camping-Zelt' fiel: #3 → #8 in 24h" DEINE SOFORT-AKTIONEN: 1. PPC-Budget für dieses Keyword +50% 2. Konkurrenten-Listing analysieren 3. Preis kurz anpassen 4. Review-Request an bestehende Kunden
Alert-Typen erklärt
🔴 Kritisch
Sofort!
Stockout, Negativ-Profit, Umsatz-Einbruch, Review-Attacke. Sofortige Handlung nötig!
🟡 Warning
Heute
PPC-Anomalie, Ranking-Verlust, ACoS-Anstieg. Heute reagieren reicht — aber nicht ignorieren!
🔵 Info
FYI
Normale Schwankungen, Milestones. Zur Information — keine Aktion nötig.
📊 Daily Summary
1× täglich
Alle Alerts des Tages zusammengefasst. Ein täglicher Überblick statt Notification-Spam!
Pro-Tipps
1
Schwellwerte nach Produkt-Größe

Top-Produkt (500 €/Tag): Alert bei -30% Umsatz. Kleines Produkt (50 €/Tag): Alert erst bei -50%. Nicht alles gleich behandeln!

2
Alert-History für Pattern nutzen

"5× Alert Conversion Rate Low in 30 Tagen" = systematisches Problem → Listing überarbeiten ist überfällig!

3
Ruhezeiten konfigurieren

Nachts 0–7 Uhr nur Kritisch-Alerts. Tags alle. So wirst du nicht für unwichtige Dinge aufgeweckt!

4
Alert = Frühwarnsystem

Lieber 5 Minuten prüfen als 2.000 € verlieren. Jeden Alert ernst nehmen — auch wenn er sich als Fehlalarm herausstellt.

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Video: "Autopilot Setup — So reagierst du blitzschnell auf jedes Problem"

Kommt bald — live Konfiguration des kompletten Alert-Systems

📝
Listing-Analyse & KI
Dein Listing objektiv bewertet — mit konkreten Verbesserungen
Warum brauchst du das?

Amazons Algorithmus bewertet dein Listing nach hunderten Signalen: Keyworddichte, Titel-Länge, Bullet-Point-Qualität, Kundenfragen, Bilder. Die meisten Seller optimieren "nach Gefühl" — und lassen damit bis zu 40% mehr Sichtbarkeit auf dem Tisch liegen.

Die KI-gestützte Listing-Analyse scannt dein Listing auf alle relevanten Qualitätskriterien und gibt dir konkrete, umsetzbare Empfehlungen — nicht "optimiere deinen Titel" sondern "Füge das Keyword 'Camping Zelt 2 Personen' in Position 2 des Titels ein."

❌ Typisches schwaches Listing: Titel: "Zelt blau" (8 Zeichen!) Bullets: "Wasserdicht" (kein Kontext, kein Benefit) Keywords im Backend: leer ✅ Nach KI-Optimierung: Titel: "Camping Zelt 2 Personen Wasserdicht | Tunnelzelt Ultraleicht 1,8kg | Festival Trekking Outdoor" (195 Zeichen) Bullets: "☔ WASSERDICHT BIS 3.000mm — Bleibt trocken auch bei starkem Regen..." Backend: 250 Zeichen relevante Long-tail Keywords
Was wird analysiert?
ElementWas die KI prüftOptimum
TitelLänge, Hauptkeyword, Klarheit, Formatierung150–200 Zeichen
Bullet PointsBenefits vs. Features, Emotionalisierung, Vollständigkeit5 Bullets, je 200+ Z.
BeschreibungA+ vorhanden? Storytelling? Struktur?A+ Content bevorzugt
KeywordsRelevanz, Abdeckung, versteckte Chancen250 Backend-Zeichen
BilderAnzahl, Typen (Lifestyle, Infografik, Detail)7–9 Bilder
Use-Cases
🚀 Use-Case 1 — Neues Produkt launchen

Bevor du ein neues Produkt live schaltest: Listing-Analyse laufen lassen. Score unter 70? Nicht launchen! Jeder Tag mit schlechtem Listing = Ranking-Verlust der Wochen kostet um aufzuholen. Mit gutem Score von Anfang an durchstartet dein Ranking sofort.

🔧 Use-Case 2 — Bestehendes Listing "reparieren"

Dein Produkt hat gute Reviews (4,5★) aber schwache Verkäufe? Wahrscheinlich Listing-Problem. KI-Analyse zeigt sofort: Titel zu kurz, wichtigstes Keyword fehlt, Bullets nur Features statt Benefits. Ein überarbeitetes Listing kann die CR innerhalb von 7 Tagen verdoppeln.

🏆 Use-Case 3 — Konkurrenz outperformen

Konkurrenz verkauft mehr obwohl dein Produkt besser ist? KI analysiert dein Listing im Vergleich zu Best-Practices der Top-Seller deiner Kategorie. Du siehst genau welche Elemente die Konkurrenz besser macht — und kannst gezielt nachjustieren.

KPI-Glossar
Listing Quality Score
70–100
Unter 50 = dringend optimieren. 70–85 = gut. Über 90 = Top-Listing!
Keyword-Abdeckung
80%+
Wie viele deiner Ziel-Keywords sind im Listing? Unter 50% = massive Sichtbarkeitsverluste.
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Video: "Listing-Analyse in der Praxis — Score von 45 auf 88 in einem Tag"

Kommt bald

🔍
Search Term Analyzer
Finde die Keywords hinter deinen echten Verkäufen
Warum brauchst du das?

Du weißt wie viel du verkaufst — aber weißt du durch welche Suchbegriffe? Amazons eigene Suchanfragen-Reports sind unübersichtlich, haben einen Delay von Tagen und geben keine direkte Handlungsempfehlung. Der Search Term Analyzer bricht das auf: Welches Keyword bringt Traffic? Welches konvertiert? Und welches verbrennt nur dein PPC-Budget?

Was siehst du?
  • Top-Keywords nach Impressionen: Wer sucht überhaupt nach solchen Produkten?
  • Top-Keywords nach Klicks: Wer klickt auf dein Ergebnis?
  • Konvertierende Keywords: Bei welchem Suchbegriff kaufen die Leute am häufigsten?
  • Verlorene Keywords: Du rankst für Suchbegriffe die irrelevant sind → Budget-Verschwendung
  • Chancen-Keywords: Viele Impressionen, wenige Klicks → Titel/Bild passt nicht zum Suchbegriff
Use-Cases
💡 Use-Case 1 — Goldene Keywords finden
Keyword "Zelt 2 Personen": Impressionen: 12.000/Woche Klicks: 1.800 (CTR: 15%) Käufe: 180 (CR: 10%) → GOLDENES KEYWORD: Hoher Traffic + Top CR! → Titel-Position 1 & PPC Exact-Match maximieren
🗑️ Use-Case 2 — Budget-Killer eliminieren
Keyword "Camping Ausrüstung": Impressionen: 8.000/Woche Klicks: 200 (CTR: 2,5% — schlecht!) Käufe: 2 (CR: 1% — katastrophal!) → BUDGET-KILLER: Irrelevanter Suchbegriff → Als Negativ-Keyword in PPC hinzufügen → Aus Backend-Keywords entfernen
🎯 Use-Case 3 — Neue Long-Tail Keywords entdecken

Manchmal kaufen Leute über Suchbegriffe die du nie targetiert hast. Der Analyzer zeigt dir diese organischen Chancen:

Organisch gefunden: "Tunnel Zelt 2 Mann wasserdicht leicht" → 400 Impressionen, CR 12%! → Sofort als Exact-Match PPC-Kampagne!
CTR Alarm
Unter 5%
Keyword hat Impressionen aber kaum Klicks = dein Thumbnail oder Titel passt nicht zu dieser Suchanfrage.
CR Alarm
Unter 2%
Viele Klicks, kaum Käufe = Produktseite enttäuscht die Erwartung des Suchbegriffs.
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Video: "Search Term Analyzer — Versteckte Keyword-Goldminen aufdecken"

Kommt bald

📊
PPC Analyse (Einzellisting)
Deine Werbeperformance pro Produkt — auf den Cent genau
Was ist der Unterschied zum PPC Reporting?
💡

PPC Reporting = Agentur-Berichte für Kunden (monatlich, PDF, alle Kampagnen). PPC Analyse = Deine tägliche Arbeit als Seller — ein Produkt, eine Kampagne, jetzt sofort analysieren und optimieren.

Lade deinen Amazon PPC-Report hoch und sieh sofort: Welche Keywords performen? Welche Keywords verbrennen Geld? Wo ist dein ACOS zu hoch? Was soll ich jetzt als nächstes tun? Die KI gibt dir eine Top-3 Handlungsliste direkt nach der Analyse.

Use-Cases
⚡ Use-Case 1 — Wöchentliche 15-Minuten-Optimierung
Jeden Montag: 1. PPC-Report aus Seller Central exportieren (2 Min) 2. In RockMyListing hochladen (1 Min) 3. KI-Analyse lesen (5 Min) 4. Top-3 Optimierungen umsetzen (7 Min) = 15 Minuten → ACoS sinkt jede Woche um 1-3% Über 3 Monate: ACoS von 35% auf unter 20%!
🔥 Use-Case 2 — "Warum explodiert mein ACOS?"

ACOS stieg plötzlich von 22% auf 45%. Was ist passiert? Upload des aktuellen Reports → KI zeigt sofort: "Kampagne X hat seit Dienstag ACoS 87% — 3 Keywords mit 0 Konversionen kosten 80 €/Tag." Problem in 2 Minuten identifiziert statt stundenlanges manuelles Suchen.

ACoS Ziel
15–25%
Abhängig von Produktmargen. Grob: ACoS sollte unter deiner Netto-Marge liegen!
ROAS Minimum
1 € Werbeausgabe sollte mindestens 4 € Umsatz bringen. Darunter: kritisch prüfen!
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Video: "PPC Analyse live — von ACoS 43% auf 19% in einer Woche"

Kommt bald

🧮
FBA Kalkulator
Vor dem Launch kalkulieren — ohne Amazon-Verbindung
Warum vor dem Launch kalkulieren?

Viele Seller entscheiden sich für ein Produkt bauchgefühlsmäßig — und merken erst nach dem Import dass die Marge zu dünn ist. Der FBA Kalkulator stoppt das. Gib Produktgröße, Gewicht, Einkaufspreis und Zielpreis ein — und sieh sofort ob sich das Produkt überhaupt lohnt. Ohne Amazon-Account, ohne Import, ohne Risiko.

Was wird berechnet?
EingabeAusgabe
Produktmaße + GewichtFBA-Gebühr (exakt)
VerkaufspreisAmazon-Provision (7–40%)
EinkaufspreisNetto-Profit pro Stück
VersandkostenBreak-Even-Preis
Ziel-MargeMindest-Verkaufspreis
Use-Cases
🛒 Use-Case 1 — Produktresearch absichern

Du hast 3 potenzielle Produkte aus China gefunden. Bevor du irgendwas bestellst: alle 3 im FBA Kalkulator prüfen.

Produkt A (Küchensieb): Einkauf: 2 € | Verkauf: 12 € | FBA: 3,5 € Profit: 5,50 € (46% Marge) ✅ WEITER! Produkt B (Laptop-Ständer): Einkauf: 8 € | Verkauf: 25 € | FBA: 9 € Profit: 3 € (12% Marge) ❌ ZU DÜNN! Produkt C (Duschkopf): Einkauf: 5 € | Verkauf: 22 € | FBA: 4 € Profit: 8 € (36% Marge) ✅ GUT!
📦 Use-Case 2 — Produktgröße optimieren

Manche Produkte können kleiner verpackt werden → viel niedrigere FBA-Gebühren. Kalkulator zeigt: von "Standard" auf "Klein & Leicht" wechseln spart 3–8 € FBA-Gebühr pro Einheit! Bei 500 Verkäufen/Monat = 1.500–4.000 € zusätzlicher Gewinn.

1
30% Marge als Minimum

Unter 25% Netto-Marge wird es schwierig profitabel zu bleiben sobald PPC und Retouren dazukommen. 35%+ ist ideal.

2
Kategorie-Provision prüfen

Provision variiert stark: Elektronik 7%, Kleidung 17%, Schmuck 20%+. Immer vor dem Launch prüfen!

3
Retouren-Buffer einplanen

Immer 5% Retouren-Buffer einkalkulieren. Kleidung 15–20%. Ohne Buffer unterschätzt du deine Kosten massiv.

4
Saisonale Gebühren beachten

Amazon erhöht FBA-Gebühren Oktober–Dezember (Peak-Season). Im Kalkulator für Q4-Planung +10–20% aufschlagen!

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Video: "FBA Kalkulator — Produkt in 3 Minuten auf Profitabilität prüfen"

Kommt bald

📡
Keyword-Radar
Ranking-Chancen erkennen bevor die Konkurrenz es tut
Was ist der Keyword-Radar?

Der Keyword-Radar ist ein Premium-Feature das kontinuierlich relevante Keywords für deine Produkte überwacht und dir Chancen meldet: Keywords wo du auf Seite 2–3 rankst aber mit etwas PPC auf Seite 1 springen könntest. Keywords die gerade saisonalen Traffic-Anstieg haben. Und Keywords wo Mitbewerber schwächeln.

Warum Premium? Der Radar läuft kontinuierlich im Hintergrund — 24/7, für alle deine Produkte gleichzeitig. Er analysiert Ranking-Bewegungen und benachrichtigt dich nur wenn eine echte Chance da ist. Das ersetzt manuelles tägliches Keyword-Tracking.

Was siehst du?
  • Ranking-Positionen: Wo steht jedes deiner Produkte für jeden relevanten Suchbegriff?
  • Ranking-Bewegungen: Gewinnst oder verlierst du Positionen? Wie schnell?
  • Chancen-Keywords: Position 8–20 mit gutem Suchvolumen → PPC-Push könnte Seite 1 bedeuten
  • Keyword-Trends: Welche Suchbegriffe haben gerade steigendes Suchvolumen?
Use-Cases
🎯 Use-Case 1 — "Seite 2 auf Seite 1 pushen"
Radar-Alert: "Camping Zelt 3 Personen" — du rankst Position 14 Suchvolumen: 8.500/Monat CHANCE: Position 14 → Top 8 mit gezieltem PPC-Push Strategie: - Exact-Match Kampagne mit hohem Gebot (2 Wochen) - Ranking steigt durch PPC-Verkäufe - Wenn Position 8 erreicht → Gebot wieder senken - Organisches Ranking bleibt trotzdem hoch!
📅 Use-Case 2 — Saisonale Keyword-Wellen reiten

Der Radar erkennt wenn Suchvolumen für bestimmte Keywords steigt — z.B. "Camping Zelt" explodiert April–Mai. Du bekommst rechtzeitig einen Alert und kannst PPC-Budget erhöhen bevor die Konkurrenz reagiert. Early mover advantage!

Chance-Zone
Pos. 8–20
Hier sind deine besten PPC-Investment-Chancen. Schon auf Seite 2 → mit wenig Budget auf Seite 1.
Sweet Spot
Pos. 1–3
Top 3 = ~70% aller Klicks. Hier will jeder hin. Halten durch konsequente PPC + Reviews!
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Video: "Keyword-Radar — Von Seite 2 auf Seite 1 in 14 Tagen"

Kommt bald

✂️
Titel-Optimierer
Mehr Klicks durch den perfekten Produkttitel
Warum der Titel über Erfolg oder Misserfolg entscheidet

Der Produkttitel ist das Erste, was ein Käufer in der Suchergebnisliste sieht — noch vor dem Bild scrollt das Auge zum Titel. Ein schlecht strukturierter Titel kostet dich doppelt: Erstens fehlen wichtige Suchbegriffe, wodurch dich Amazon bei relevanten Suchanfragen gar nicht erst anzeigt. Zweitens wirkt ein überladener oder unklarer Titel auf Käufer unseriös und senkt die Klickrate, selbst wenn du rankst.

Der Titel-Optimierer analysiert deinen bestehenden Titel und schlägt eine verbesserte Version vor — mit den wichtigsten Suchbegriffen vorne, im Rahmen der Amazon-Richtlinien und ohne Keyword-Stuffing.

💡

Wichtig: Amazon bestraft übertriebene Keyword-Häufungen und verbotene Begriffe (z.B. "Bestseller", "Kostenlos", "Garantie") mit Ranking-Abwertung oder sogar Listing-Sperrung. Der Optimierer hält sich an die aktuellen Amazon-Style-Guides pro Kategorie.

Was du bekommst
  • Vorher/Nachher-Vergleich: Dein aktueller Titel neben dem optimierten Vorschlag
  • Zeichen-Zähler: Live-Anzeige, ob du im Kategorie-Limit bleibst (variiert je nach Produktkategorie)
  • Keyword-Platzierung: Die wichtigsten Suchbegriffe wandern an den Anfang, wo sie am meisten zählen
  • Lesbarkeits-Check: Der Titel bleibt für Menschen verständlich, nicht nur für den Amazon-Algorithmus
Use-Cases
✂️ Use-Case 1 — Titel ist abgeschnitten
Vorher (142 Zeichen, über dem Limit): "Premium Yogamatte rutschfest extra dick 6mm TPE Öko Material für Yoga Pilates Fitness Sport Training Zuhause Studio..." → Wird in Suchergebnissen abgeschnitten! Nachher (98 Zeichen, optimiert): "Yogamatte rutschfest 6mm TPE Öko – für Yoga, Pilates & Fitness" → Vollständig sichtbar, Kern-Keywords vorne
🔍 Use-Case 2 — Wichtige Keywords fehlten komplett

Ein Seller verkaufte "Bio Kokosöl 500ml" — aber Käufer suchten auch nach "Kokosöl zum Kochen", "kaltgepresst" und "nativ". Keins dieser Wörter stand im Titel. Nach der Optimierung tauchten alle drei Begriffe ein — organische Impressionen stiegen spürbar, ohne dass sich am Produkt selbst etwas änderte.

1
Wichtigstes Keyword zuerst

Die ersten Wörter zählen am meisten für Suche UND für die Aufmerksamkeit des Käufers.

2
Kein Keyword-Stuffing

Ein Titel voller aneinandergereihter Suchbegriffe wirkt unseriös und schreckt Käufer ab.

3
Verbotene Begriffe meiden

"Bestseller", "Nr. 1", "Garantie", "Kostenlos" & Co. können zu Abmahnungen durch Amazon führen.

4
Regelmäßig neu prüfen

Suchverhalten ändert sich — ein Titel der vor einem Jahr optimal war, ist es heute vielleicht nicht mehr.

📹

Video: "Titel-Optimierer — Der perfekte Produkttitel in 2 Minuten"

Kommt bald

💰
Reimbursement Scanner
Dein Geld zurück — Amazon schuldet es dir
Was viele Seller nicht wissen

Amazon verliert, beschädigt oder vernichtet jedes Jahr FBA-Ware im Wert von hunderten bis tausenden Euro pro Seller — und erstattet diese Verluste nicht automatisch. Du musst aktiv einen Erstattungsantrag stellen. Das Problem: Amazons System ist unübersichtlich, die Fristen sind kurz (max. 18 Monate rückwirkend) und ohne Tracking weißt du nicht was du fordern kannst.

Der Reimbursement Scanner analysiert deine FBA-Transaktionen vollautomatisch und zeigt dir: Wie viele Einheiten hat Amazon verloren oder beschädigt? Wie viel Geld kannst du zurückfordern?

Was der Scanner findet
TypWas passiertErstattbar?
Verlorene WareAmazon kann Paket nicht zuordnen✅ Ja
Beschädigte WareBeim Einlagern oder Transport beschädigt✅ Ja
Retouren-FehlerRücksendung kommt nicht ins Lager✅ Ja
Inventar-DifferenzGezählter Bestand ≠ tatsächlicher Bestand✅ Ja
VernichtungenAmazon vernichtet Ware ohne Erlaubnis✅ Ja
Use-Cases
💸 Use-Case 1 — Der erste Scan überrascht fast jeden
Typische Ergebnisse beim ersten Scan: Seller mit 20 Produkten, 1 Jahr aktiv: Verlorene Einheiten: 23 Stück Beschädigte Einheiten: 11 Stück Fehlende Retouren: 8 Stück Geschätzter Erstattungswert: 420–680 € Zeit bis zur Erstattung: 2–4 Wochen "Ich wusste nicht dass ich Anspruch habe!"
📅 Use-Case 2 — Quartalsweise scannen

Amazon-Daten sind nur 18 Monate rückwirkend abrufbar. Wer einmal im Quartal scannt, verliert keine Ansprüche durch abgelaufene Fristen. Viele Seller machen das jahrelang nicht — und verlieren dadurch tausende Euro.

1
Jetzt scannen

Je länger du wartest, desto mehr Ansprüche verjähren. Erste Scan-Ergebnisse kommen sofort!

2
Alle 90 Tage wiederholen

Quartalsweise scannen damit du keine Erstattungs-Fristen verpasst. Amazon hat 18-Monat-Limit.

3
Anträge vollständig stellen

Der Scanner liefert dir alle nötigen Daten für den Erstattungsantrag. Mit vollständigen Infos ist Erfolgsquote über 90%.

4
Q4 besonders kritisch

Peak-Season = mehr Verluste durch höheres Aufkommen. Nach Weihnachten immer scannen!

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Video: "Reimbursement Scanner — Geld von Amazon zurückfordern in 10 Minuten"

Kommt bald

Bewertung anfordern
Mehr Sterne sammeln, ohne selbst dran denken zu müssen
Warum Bewertungen über Sichtbarkeit entscheiden

Käufer vertrauen Produkten mit vielen und guten Bewertungen deutlich mehr — und Amazons Algorithmus bevorzugt Listings mit aktiver Kundeninteraktion bei der Ausspielung in Suchergebnissen. Das Problem: Die meisten zufriedenen Käufer hinterlassen von sich aus keine Bewertung, wenn man sie nicht aktiv (und regelkonform) darum bittet.

"Bewertung anfordern" übernimmt genau das automatisch: Zufriedene Käufer werden nach einer sinnvollen Wartezeit nach Erhalt der Ware höflich um eine Bewertung gebeten — im Rahmen dessen, was Amazon offiziell erlaubt. Du musst nicht mehr manuell dran denken oder Listen führen.

Wichtig: Es werden ausschließlich neutrale, von Amazon erlaubte Anfragen verschickt — kein Anbieten von Rabatten oder Geschenken für Bewertungen (das ist gegen die Amazon-Richtlinien und riskiert eine Kontosperrung). Die Funktion respektiert außerdem feste Obergrenzen, damit dein Account nie überlastet wird.

Was du einstellen kannst
  • Volumen-Presets: Niedrig, Mittel oder Hoch — je nachdem wie viele Anfragen pro Woche verschickt werden sollen
  • Wartezeit: Wie viele Tage nach Erhalt der Ware die Anfrage rausgeht (Standard: genug Zeit, um das Produkt wirklich zu testen)
  • Uhrzeit: Zu welcher Tageszeit die Anfragen verschickt werden
  • Live-Statistik: Wie viele Anfragen heute, in diesem Zeitraum, in 30 Tagen und insgesamt rausgegangen sind
Use-Cases
🚀 Use-Case 1 — Neues Produkt braucht erste Bewertungen

Ein neu gelistetes Produkt ohne Bewertungen wird von Käufern gemieden, egal wie gut es ist. Mit "Hoch" als Preset sammelst du in der Launch-Phase schneller die ersten Bewertungen, die für Vertrauen und Ranking entscheidend sind.

📈 Use-Case 2 — Stetiges Wachstum ohne Aufwand
Beispiel-Setup "Mittel": Bis zu 50 Anfragen pro Woche Versand 7 Tage nach Lieferung Ergebnis nach 3 Monaten: +38 neue Bewertungen ohne eine einzige manuelle Aktion
1
Volumen zur Bestellmenge passend wählen

Wer wenig verkauft, sollte nicht auf "Hoch" stehen — sonst gehen Anfragen an praktisch jeden Käufer, was unnatürlich wirkt.

2
Nie Anreize anbieten

Rabatte oder Geschenke im Austausch für Bewertungen sind gegen die Amazon-Richtlinien — die Funktion tut das bewusst nie.

3
Statistik im Blick behalten

Regelmäßig prüfen wie viele Anfragen rausgehen und ob sich das auf deine Bewertungszahl auswirkt.

4
Kombiniere es mit guter Produktqualität

Die Funktion bittet um ehrliche Bewertungen — ein gutes Produkt sorgt dafür, dass diese auch positiv ausfallen.

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Video: "Bewertung anfordern — automatisch mehr Sterne sammeln"

Kommt bald

↩️
Retourenquote
Warum kommen Produkte zurück — und wie stopps du es
Warum Retouren so gefährlich sind

Eine Retoure kostet dich nicht nur den Verkauf. Du verlierst: die FBA-Gebühr (nicht erstattbar), die Rücksendekosten, möglicherweise ist die Ware nicht mehr verkäuflich (B-Ware oder Vernichtung). Und: Hohe Retourenquote schadet deinem Ranking! Amazon wertet sie als Signal für Qualitätsprobleme.

Beispiel: Küchensieb, 100 Verkäufe, 15% Retouren Direktkosten pro Retoure: - Entgangener Gewinn: 8 € - FBA nicht erstattbar: 3 € - B-Ware Verlust: 4 € = 15 Einheiten × 15 € = 225 € direkte Kosten INDIREKTE KOSTEN: - Ranking sinkt → weniger organische Verkäufe - Konkurrenz gewinnt Marktanteile
Was du siehst
  • Retourenquote pro ASIN: Welches Produkt hat auffällig viele Rücksendungen?
  • Retourengründe: Was geben Kunden als Grund an? (Defekt? Falsche Erwartung? Zu groß/klein?)
  • Trend: Steigt die Retourenquote gerade? Hängt das mit einer Produktcharge zusammen?
  • Benchmark: Wie ist deine Quote im Kategorie-Vergleich?
Use-Cases
⚠️ Use-Case 1 — Qualitätsproblem frühzeitig erkennen

Retourenquote springt von 5% auf 18% innerhalb von 2 Wochen. Dashboard zeigt: betrifft hauptsächlich eine bestimmte Charge. Häufigster Grund: "Defekt". → Du identifizierst ein Produktionsproblem beim Lieferanten bevor hunderte weitere Einheiten verkauft werden.

📝 Use-Case 2 — Listing-Erwartung korrigieren

Häufigster Retourengrund: "Entspricht nicht der Beschreibung" oder "Zu klein/groß". Das ist ein Listing-Problem, kein Produktproblem. Lösung: Größenangaben genauer machen, Maße in Bilder integrieren, Vergleichsfoto mit Alltagsgegenstand. Retourenquote sinkt oft um 30–50% durch besseres Listing allein.

Gutes Niveau
Unter 5%
Harte Waren (Elektronik, Küche): unter 5% ist sehr gut. Darüber: Ursache analysieren!
Alarm-Level
Über 10%
Über 10% = Amazon könnte Listing deaktivieren oder Konto-Warnung ausstellen!
Bekleidung
15–30%
In Modekategorien normal — aber Maßtabellen im Listing reduzieren es deutlich!
Top-Grund DE
Erwartung ≠ Realität
Häufigster Retourengrund in DE: Produkt entspricht nicht der Beschreibung → Listing verbessern!
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Video: "Retourenquote analysieren und halbieren — Schritt für Schritt"

Kommt bald

📈
Wachstums-Trend
Sieh ob dein Business wirklich wächst — oder nur schwankt
Der Unterschied zwischen Wachstum und Illusion

November macht 3× mehr Umsatz als Oktober? Das fühlt sich wie Wachstum an — aber ist es saisonaler Peak oder echter Aufwärtstrend? Das Wachstums-Trend Feature bereinigt Saisonalität und zeigt dir den echten Trend deines Business über Zeit. Wächst du wirklich? Oder stagnierst du mit saisonalen Ausreißern?

Was du siehst
  • Umsatz-Trend: Gleitender Durchschnitt der letzten 30/60/90 Tage — ohne saisonale Verzerrung
  • Produkt-Wachstum: Welche ASINs wachsen, welche stagnieren, welche schrumpfen?
  • Profit-Trend: Nicht nur Umsatz — wächst auch dein Profit oder nur der Umsatz (Marge sinkt)?
  • Vergleich Vorjahreszeitraum: Heute vs. gleiches Datum Vorjahr — bereinigt um Saisonalität
Use-Cases
📊 Use-Case 1 — Investitions-Entscheidungen absichern

Du überlegst ob du 5.000 € in eine neue Produktcharge investieren sollst. Der Wachstums-Trend zeigt dir: dein Umsatz wächst 15% Monat-für-Monat (bereinigt um Saisonalität). Das ist ein solides Fundament für Investitionen. Ohne Trend-Analyse würdest du das nur "spüren" — jetzt hast du Zahlen dahinter.

⚠️ Use-Case 2 — Frühzeitig stagnation erkennen
Trend-Analyse zeigt: Monat 1-3: +18%/Monat Wachstum Monat 4-6: +8%/Monat ⚠️ Abschwächung Monat 7: +2%/Monat ❌ Fast Stillstand Ursachen-Analyse: - Neue Konkurrenten im Markt? - Eigene PPC effizienz gesunken? - Neue Produkte nötig? → Jetzt handeln statt erst wenn es -5% ist!
Gesundes Wachstum
5–20%/Monat
Über 20% ist toll aber oft nicht nachhaltig. 5–15% konstantes Wachstum ist das Ziel!
Alarm-Signal
3 Monate flach
3 Monate unter 2% Wachstum = Stagnation. Zeit für neue Produkte oder aggressive PPC-Strategie!
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Video: "Wachstums-Trend lesen und strategisch nutzen"

Kommt bald

📋
Projekt-Management
Deine Agentur-Aufträge im Griff — Aufgaben, Deadlines, Team, Zeitplan
Warum brauchst du das?

Sobald du mehr als eine Handvoll Aufträge parallel betreust — Produktfotos, Videos, Designs, Listing-Optimierungen — verlierst du in WhatsApp, Excel und Zetteln den Überblick. Wer macht was? Bis wann? Sind wir im Zeitplan? Genau diese Fragen beantwortet das Projekt-Management auf einen Blick.

TYPISCHER AGENTUR-ALLTAG OHNE SYSTEM: - "Wann war nochmal die Deadline für Snikz?" - "Hat Max die Retusche schon fertig?" - "Welche Produkte fehlen noch beim Kunden?" → Stunden verschwendet mit Nachfragen & Suchen MIT PROJEKT-MANAGEMENT: → 1 Blick aufs Board = kompletter Status → Jeder Mitarbeiter sieht seine Aufgaben → Deadline-Ampel warnt bevor es brennt
Was siehst du?
  • Kanban-Board — Alle Projekte in Spalten: Offen → In Bearbeitung → Review → Fertig. Karten per Drag & Drop verschieben.
  • Aufgaben pro Projekt — Jedes Projekt hat Sub-Aufgaben mit Zuständigem, Startdatum, Deadline, geschätzter Dauer und Priorität.
  • Kanban & Timeline umschaltbar — Aufgaben als Status-Spalten ODER als Gantt-Timeline (Balken von Start bis Deadline, mit Heute-Marker).
  • Großes Deadline-Banner — Prominente Restzeit-Anzeige: grün (genug Zeit), gelb (≤3 Tage), rot (überfällig).
  • Team-Zuweisung — Lege fest wer ein Projekt sieht und wer für welche Aufgabe zuständig ist.
  • Meine Aufgaben — Projektübergreifende Sicht für jeden Mitarbeiter: alle eigenen Aufgaben nach Dringlichkeit sortiert.
  • Interne Notizen / Verlauf — Chronologisches Kommentar-Log pro Projekt („Kunde wartet auf Renderings", „Produkte eingetroffen").
Use-Cases
📸 Use-Case 1 — Produktfoto-Auftrag steuern
Projekt: "Snikz — 8 Produktfotos" Deadline: 28. März (Banner: gelb, 3 Tage) Aufgaben: - Shooting vorbereiten → Max ✓ erledigt - Fotoshooting → Max ▶ in Arbeit - Bildbearbeitung → Lisa ○ offen (7d) - Kundenvorschau → Lisa ○ offen → Jeder weiß was zu tun ist, ohne eine einzige Nachfrage
⏱️ Use-Case 2 — Verzögerung früh erkennen
Timeline-Ansicht zeigt: Bearbeitung ▓▓▓▓▓▓ (Deadline heute) Status: noch "in Arbeit" → Balken rot = Verzug droht! REAKTION: → Aufgabe umverteilen oder → Kunde proaktiv informieren (besser als Deadline platzen lassen)
👥 Use-Case 3 — Team-Auslastung steuern
"Meine Aufgaben" von Lisa: 🔴 Retusche Snikz — morgen fällig 🟡 Design Omixberg — in 3 Tagen 🟢 Export MC Living — in 6 Tagen Summe geschätzte Tage: 11d → Lisa ist überbucht! → Export an Kollegen abgeben
Pro-Tipps
1
Immer Deadlines & Dauer setzen

Erst mit Start- und Enddatum plus geschätzter Dauer wird die Timeline zur echten Planung — und die Deadline-Ampel kann dich rechtzeitig warnen.

2
Ein Zuständiger pro Aufgabe

Jede Aufgabe genau einer Person zuweisen. Geteilte Verantwortung = keine Verantwortung. So sieht jeder in „Meine Aufgaben" glasklar was ihm gehört.

3
Verlauf statt WhatsApp

Kundennachrichten, Verschiebungen, offene Punkte gehören ins Kommentar-Log des Projekts — nicht in verstreute Chats. So bleibt die ganze Historie an einem Ort.

4
Board morgens einmal durchgehen

Starte den Tag mit einem Blick aufs Board: Was ist gelb/rot? Was hängt im Review? 60 Sekunden, die dir den ganzen Tag Struktur geben.

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Video: "Agentur-Projekte sauber steuern"

Kommt bald — komplettes Setup von Board, Aufgaben & Timeline

🖼️
Review-System
Fotos, Designs & Videos vom Kunden freigeben lassen — ohne Chaos
Warum brauchst du das?

Die Freigabe von Kreativ-Dateien ist der größte Zeitfresser jeder Agentur: Dateien per Mail, Feedback in WhatsApp, Änderungswünsche in drei verschiedenen Threads. Am Ende weiß niemand welche Version final ist. Das Review-System macht daraus einen sauberen Prozess: Hochladen → Link schicken → Kunde kommentiert & gibt frei.

FEEDBACK-CHAOS OHNE SYSTEM: - Bild per WeTransfer (Link abgelaufen) - "Mach das Logo größer" (welches Bild?) - Kunde: "Ich hatte doch was anderes gesagt" → 4 Revisionsschleifen, alle genervt MIT REVIEW-SYSTEM: → Kunde klickt exakt IN das Bild → Kommentar hängt an der Stelle → Freigabe dokumentiert & nachweisbar
Was siehst du?
  • Upload für Bilder, PDFs & Videos — Lade Produktfotos, Designs oder Clips direkt ins Projekt.
  • Share-Link ohne Login — Der Kunde braucht keinen Account. Ein Link genügt, er kann sofort kommentieren.
  • Punkt-genaue Kommentare — Der Kunde klickt in das Bild und hängt sein Feedback an die exakte Stelle.
  • Freigabe-Status — Jede Datei: offen / in Prüfung / freigegeben — jederzeit nachvollziehbar.
  • Umbenennen & organisieren — Assets bekommen sprechende Namen, mehrere Versionen bleiben geordnet.
  • Automatische Aufräumung — Projekte werden nach längerer Inaktivität automatisch gelöscht (Datenschutz & Speicher).
Use-Cases
🎨 Use-Case 1 — Produktfotos freigeben
8 Retusche-Varianten hochgeladen → Link an Kunden Kunde klickt in Bild 3: "Schatten links zu hart" (an der Stelle) Bild 5: ✓ Freigegeben → Du siehst exakt was noch zu tun ist statt vager Sammel-Mails
🔁 Use-Case 2 — Revisionsschleifen kürzen
Runde 1: 6 Kommentare, punktgenau → alle sichtbar abgearbeitet Runde 2: 1 Kommentar Runde 3: alles ✓ freigegeben Vorher: 5–6 chaotische Runden Jetzt: 2–3 klare Runden → Zeit gespart
🎬 Use-Case 3 — Video-Abnahme dokumentieren
Produktvideo hochgeladen Kunde gibt frei → Status: freigegeben Zeitstempel + Kommentar gespeichert SPÄTER: "Das war doch nicht abgestimmt!" → Freigabe ist dokumentiert = kein Streit, klare Grundlage
Pro-Tipps
1
Sprechende Dateinamen

Benenne Assets klar („Hauptbild_v2", „Lifestyle_Küche") — der Kunde findet sich sofort zurecht und Feedback wird eindeutig.

2
Nur finale Kandidaten hochladen

Nicht 30 Rohentwürfe — das überfordert den Kunden. Zeig 3–5 durchdachte Varianten, dann entscheidet er schneller.

3
Freigabe als Meilenstein nutzen

Kopple die Rechnungsstellung an die dokumentierte Freigabe. So hast du einen sauberen, nachweisbaren Abschluss pro Runde.

4
Link statt Anhang

Verschicke nie wieder schwere Anhänge. Der Share-Link ist immer aktuell, läuft nicht ab und zeigt dem Kunden genau eine saubere Oberfläche.

📹

Video: "Kunden-Freigaben ohne E-Mail-Chaos"

Kommt bald — vom Upload bis zur dokumentierten Freigabe

🆚
Produktvergleich
Mehrere Produkte direkt nebeneinander — Stärken & Schwächen sofort sichtbar
Warum brauchst du das?

Einzelne Produktzahlen sagen wenig — erst im direkten Vergleich erkennst du, wo dein Portfolio verdient und wo es blutet. Welches Produkt trägt den Gewinn? Welches frisst PPC-Budget ohne Rückfluss? Der Produktvergleich stellt deine ASINs Seite an Seite und macht Ausreißer auf einen Blick sichtbar.

EINZELSICHT TÄUSCHT: Produkt A: 10.000 € Umsatz → "läuft gut!" Produkt B: 6.000 € Umsatz → "ok" VERGLEICH ZEIGT DIE WAHRHEIT: A: 10.000 € Umsatz, 4% Marge → 400 € Profit B: 6.000 € Umsatz, 22% Marge → 1.320 € Profit A sieht groß aus, B verdient 3× mehr!
Was siehst du?
  • Produkte nebeneinander — Wähle 2+ ASINs und vergleiche ihre Kennzahlen in einer Tabelle.
  • Umsatz & Profit — Wer bringt echten Gewinn, nicht nur Umsatz?
  • Marge in % — Der ehrlichste Vergleichswert über unterschiedliche Preisklassen hinweg.
  • Conversion & Traffic — Welches Produkt wandelt Besucher am besten in Käufe um?
  • Retouren & Bewertungen — Qualitäts- und Zufriedenheitssignale im direkten Kontrast.
Use-Cases
💸 Use-Case 1 — Budget richtig verteilen
Vergleich A vs. B: A: Marge 4%, Conversion 8% B: Marge 22%, Conversion 14% PPC-Budget floss bisher in A → Budget auf B umschichten → mehr Gewinn bei gleichem Spend
🔍 Use-Case 2 — Problemprodukt entlarven
Produkt C im Vergleich: Umsatz ok, aber: - Retourenquote 18% (Rest: 4%) - Bewertung 3,6★ (Rest: 4,5★) → Qualitäts-/Erwartungsproblem → Listing-Bilder & Text schärfen oder Produkt überarbeiten
🏆 Use-Case 3 — Gewinner skalieren
Bestes Produkt identifiziert: Höchste Marge + beste Conversion + niedrigste Retoure STRATEGIE: → Lagerbestand aufstocken → PPC hochfahren → Varianten dieses Gewinners launchen
Pro-Tipps
1
Immer nach Marge sortieren

Umsatz ist Eitelkeit, Profit ist Wahrheit. Der Marge-Vergleich zeigt dir sofort welches Produkt dein Business wirklich trägt.

2
Ähnliche Produkte vergleichen

Stelle Produkte derselben Kategorie/Preisklasse gegenüber — so sind Conversion und Retoure fair vergleichbar.

3
Monatlich gegenüberstellen

Ein fester monatlicher Vergleich deiner Top-Produkte deckt Trends früh auf: Wer verliert Marge? Wo steigt die Retoure?

4
Verlierer nicht künstlich am Leben halten

Produkte mit dauerhaft schlechter Marge, hoher Retoure und schwacher Conversion binden Kapital und Aufmerksamkeit — auslaufen lassen und Ressourcen auf Gewinner lenken.

📹

Video: "Portfolio-Analyse per Produktvergleich"

Kommt bald — Gewinner & Verlierer im Katalog erkennen

🕐
Verkaufszeiten
Wann kaufen deine Kunden wirklich? — Heatmap nach Stunde & Wochentag
Warum brauchst du das?

Die meisten Seller lassen PPC-Kampagnen rund um die Uhr mit gleichem Gebot laufen — und verbrennen Budget zu Zeiten, in denen kaum jemand kauft. Die Verkaufszeiten-Heatmap zeigt dir exakt wann deine Umsätze passieren. Damit steuerst du Gebote, Budget und sogar den Launch-Zeitpunkt neuer Produkte gezielt.

TYPISCHES DEUTSCHES KAUFVERHALTEN: Peak: 19–22 Uhr (Feierabend/Couch) Zweit-Peak: 12–13 Uhr (Mittagspause) Flaute: 2–6 Uhr nachts Stark: So & Mo-Abend Gleiches Gebot 24/7 = Geld verbrannt → Budget dorthin wo gekauft wird
Was siehst du?
  • Heatmap Stunde × Wochentag — Farbintensität zeigt wann am meisten verkauft wird (dunkel = viel).
  • Tages-Peaks — Deine stärksten Uhrzeiten auf einen Blick.
  • Wochentag-Muster — Welche Tage tragen den Umsatz, welche sind schwach.
  • Produktbezogene Muster — Manche Produkte verkaufen sich morgens, andere spät abends.
Use-Cases
🎯 Use-Case 1 — PPC-Gebote nach Zeit steuern
Heatmap zeigt Peak 19–22 Uhr: → Gebote abends +30% → Gebote nachts (2–6 Uhr) -50% Gleiches Budget, aber gezielt Vorher: 25% Spend in toten Stunden → mehr Sales pro Euro
🚀 Use-Case 2 — Launch & Aktionen timen
Neuer Produkt-Launch / Blitzangebot: → NICHT Dienstag 3 Uhr nachts starten → Sonntag 19 Uhr (Peak) starten → Erste Verkäufe schnell → besseres Anfangs-Ranking (Amazon belohnt frühe Velocity)
📅 Use-Case 3 — Wochenstruktur nutzen
Muster: Mo & So am stärksten, Mi am schwächsten STRATEGIE: → Budget-Peak auf Mo/So legen → Mi Gebote leicht senken → Newsletter/Externe Ads So-Abend
Pro-Tipps
1
Dayparting einführen

Nutze zeitabhängige Gebote (Dayparting): mehr Budget in den Peak-Stunden, weniger in der Flaute. Einer der schnellsten ACoS-Hebel überhaupt.

2
Peak-Zeiten nicht abwürgen

Achte darauf, dass dein Tagesbudget nicht schon mittags aufgebraucht ist — sonst bist du im Abend-Peak (wo am meisten gekauft wird) unsichtbar.

3
Muster pro Produkt prüfen

Verschiedene Produkte haben verschiedene Peaks (B2B-Artikel eher werktags/tagsüber, Consumer eher abends). Steuere nicht pauschal, sondern pro Muster.

4
Über mehrere Wochen lesen

Einzelne Tage können Ausreißer sein. Achte auf das wiederkehrende Muster über mehrere Wochen, bevor du deine Gebotsstrategie festlegst.

📹

Video: "PPC-Timing mit der Verkaufs-Heatmap"

Kommt bald — Dayparting Schritt für Schritt einrichten

📦
Meine Produkte
Deine Produktzentrale — Kosten hinterlegen, Basis für echten Profit
Warum brauchst du das?

„Meine Produkte" ist das Fundament fast aller anderen Auswertungen. Erst wenn du hier deine Einkaufskosten (COGS) und Produktdaten hinterlegst, kann das Dashboard echten Profit statt bloßem Umsatz berechnen. Ohne diese Basis rechnest du im Blindflug — mit ihr wird jede Zahl belastbar.

UMSATZ IST NICHT GEWINN: Verkaufspreis: 29,99 € - Amazon-Gebühren: ~ 7,50 € - FBA-Versand: ~ 3,20 € - Einkauf (COGS): ~ 8,00 € ← MUSS hinterlegt sein = Echter Profit: 11,29 € Ohne COGS: Dashboard kennt nur Umsatz → Erst mit Kosten wird Profit real
Was siehst du?
  • Alle deine ASINs — Zentrale Liste deiner Produkte, direkt aus deinem Seller-Konto.
  • Einkaufskosten (COGS) — Hinterlege pro Produkt deinen Wareneinkauf — die Basis für den Profit-Rechner.
  • Produktdaten — Titel, Bild, Preis auf einen Blick, zentral gepflegt.
  • Datenbasis fürs ganze Dashboard — Profit-Rechner, Produktvergleich & Co. greifen auf diese Angaben zu.
Use-Cases
🧾 Use-Case 1 — COGS sauber hinterlegen
Für jedes Produkt eintragen: Wareneinkauf pro Einheit (+ ggf. Fracht/Zoll anteilig) → Profit-Rechner rechnet ab jetzt mit ECHTEN Zahlen → keine Schätzungen mehr
🔄 Use-Case 2 — Nach Preisänderung aktualisieren
Lieferant erhöht Preis: 8,00 € → 9,50 € pro Einheit → COGS updaten → Marge sinkt sichtbar → ggf. Verkaufspreis anpassen (bevor du unbemerkt drauflegst)
📋 Use-Case 3 — Portfolio im Blick behalten
Alle ASINs an einem Ort: - Welche haben noch keine COGS? - Welche Produkte laufen aktiv? → Lücken schließen → vollständige Daten = verlässliche Auswertungen
Pro-Tipps
1
COGS zuerst pflegen

Bevor du Profit, Vergleich oder Reports nutzt: hinterlege überall die Einkaufskosten. Ohne sie sind alle Profit-Zahlen nur halbe Wahrheiten.

2
Nebenkosten einrechnen

COGS ist mehr als der reine Warenpreis: Fracht, Zoll und Verpackung anteilig einrechnen — sonst wirkt die Marge zu schön.

3
Bei Nachbestellung updaten

Einkaufspreise schwanken. Aktualisiere die COGS bei jeder neuen Charge, damit deine Marge immer der Realität entspricht.

4
Keine Lücken lassen

Ein Produkt ohne COGS verfälscht deine Gesamtauswertung. Prüfe regelmäßig, ob wirklich jedes aktive Produkt vollständige Kosten hinterlegt hat.

📹

Video: "Produkte & COGS richtig pflegen"

Kommt bald — die Datenbasis für echten Profit

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